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Fahrwerksklappen / Landinggeardoors
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Die Fahrwerksklappeninnenteile entstehen aus mehreren Lagen nass vorgeformten Balsaholz. Die Teile werden dann mit Kontaktkleber aufgebracht, die ausgesparten Flächen sind mit Klebeband abgedeckt.
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Für die weichen Übergänge wird eingedicktes Harz verwendet und das ganze Teil mit zwei Lagen Glasgewebe versiegelt. Durch das zuvor eingeklebte Klebeband kann sich das Harz nicht mit den Fahrwerksklappen verbinden. Die Urmodelle für die Innenseite der Klappen entstehen ja direkt auf den eigentlichen Teilen und müssen nach dem abformen wieder entfernt werden können.
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Die Oberfläche ist wiederum mit Litho-Blech gestaltet worden.
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Das gleiche bei den beiden hinteren Hauptfahrwerksklappen.
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Die fertigen Urmodelle für die Hauptfahrwerksklappen zusammen mit der schon fertigen Bugfahrwerksklappe
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Weiter geht es mit dem Endanschlag für die Hauptfahrwerksbeine. Wie beim Original sitzen knapp über den Haupträdern in einer Hutze verdeckte Endanschläge. Beim Original wird das Fahrwerk gleichzeitig verriegelt. An meinem Modell sind es reine Endanschläge, die Verriegelung wird mit den Zylindern erreicht. Diese sind in den Endlagen verriegelnd ausgeführt.
Zunächst wird ein Dummy aus Holz angefertigt um die benötigten Winkel im Zusammenspiel mit dem vorhandenen Platz bei eingezogenem Fahrwerk ermitteln zu können.
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Die Teile sind nun aus hochfestem Aluminium gefräst. Diese Aufgabe hat wiederum Turbo Didi für mich übernommen.
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hier ist das Funktionsprinzip zu erkennen, gleichzeitig kann nun auch der Zylinderdurchmesser und der benötigte Kolbenhub ermittelt werden.
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